Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist in Deutschland ungebrochen. Doch für viele bleibt er unerreichbar – vor allem wegen fehlenden Eigenkapitals.
Plötzlich tropft es von der Decke – ein Wasserschaden aus der Wohnung darüber kann schnell hohe Kosten verursachen. Wer richtig reagiert, kann Schäden begrenzen und Ansprüche sichern.
Undichte Rohre, defekte Dichtungen oder poröse Schläuche – Leitungswasser ist eine der häufigsten Ursachen für Schäden in Wohngebäuden. Statistiken zeigen, dass Wasser aus Leitungen inzwischen mehr Schäden verursacht als Feuer, Sturm oder Überschwemmungen zusammen.
Ein geplatzter Schlauch, eine undichte Dichtung oder ein verstopftes Flusensieb – und plötzlich steht die Wohnung unter Wasser. Täglich werden tausende Wasserschäden gemeldet, häufig ausgelöst durch Waschmaschinen.
Ein verlorener Schlüssel ist schnell passiert. Doch wenn Schließanlagen ausgetauscht werden müssen, kann es teuer werden. Welche Versicherung hilft im Ernstfall?
Nachbarschaftskonflikte sind in Deutschland weit verbreitet. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Über die Hälfte der Menschen war bereits in Streitigkeiten verwickelt – besonders häufig jüngere Altersgruppen und Bewohner von Stadtstaaten.
In vielen Wohngebäudeversicherungen taucht der sogenannte Wert 1914 auf. Doch was steckt hinter dieser Rechengröße – und warum ist sie für den Versicherungsschutz entscheidend?
Anhaltender Frost und starke Schneefälle erhöhen aktuell das Risiko von Dachlawinen und herabstürzenden Eiszapfen deutlich. Was winterlich-idyllisch aussieht, kann für Passanten und parkende Fahrzeuge schnell gefährlich werden. Darauf weist Bund der Versicherten e. V. hin.
Die anhaltende Diskussion um die Zukunft der gesetzlichen Rente beeinflusst das Sparverhalten in Deutschland deutlich. Laut der Herbstumfrage 2025 des Verband der Privaten Bausparkassen rückt die Altersvorsorge so stark in den Fokus wie nie zuvor. Für fast zwei Drittel der Bevölkerung ist sie inzwischen das wichtigste Sparmotiv.
Starkregen, Überschwemmungen, Sturm und Hagel haben 2025 zwar deutlich geringere Schäden verursacht als im Vorjahr. Entwarnung geben die Versicherer dennoch nicht. Nach aktuellen Schätzungen belaufen sich die Schäden durch Naturgefahren auf rund 2,6 Milliarden Euro – deutlich weniger als 2024, aber weiterhin auf hohem Niveau.
Sinkende Temperaturen können Leitungen einfrieren und im schlimmsten Fall zum Platzen bringen. Das verursacht teure Wasserschäden – oft erst sichtbar, wenn das Eis wieder taut. Mit ein paar einfachen Maßnahmen lassen sich viele Frostschäden vermeiden.
Ein geplatzter Schlauch oder ein defektes Ventil – und schon steht die Wohnung unter Wasser. Auslaufendes Leitungswasser gehört zu den häufigsten Schadenursachen im Haushalt. Doch welche Versicherung greift, wenn Möbel, Böden oder Wände betroffen sind?
Rohrbruch statt Sturm: Leitungswasserschäden sind laut Finanztip inzwischen der größte Kostenfaktor in der Wohngebäudeversicherung. Mit 4,9 Milliarden Euro Schadenaufwand im Jahr 2024 haben sie sich in nur zehn Jahren mehr als verdoppelt.
Mit der Umstellung auf die Winterzeit am 26. Oktober beginnt auch die Hauptsaison für Einbrüche. Dunkelheit, Abwesenheit und ungesicherte Türen machen es Tätern leicht – einfache Maßnahmen können helfen.
Wenn Wasser in Keller oder Wohnung eindringt, ist schnelles Handeln entscheidend. Nach Starkregen oder Überschwemmungen gilt es, Schäden zügig zu dokumentieren und die Versicherung zu informieren.
Photovoltaikanlagen sind eine große Investition – ob auf dem Hausdach, als Balkonkraftwerk oder auf dem Firmendach. Doch was viele unterschätzen: Auch die empfindliche Technik ist nicht vor Risiken gefeit.
Starkregen, Überschwemmungen und andere Unwetter treten immer häufiger auf. Der Bundesverband der Immobilienverwalter rät Wohnungseigentümern daher, nicht auf eine gesetzliche Pflicht zur Elementarschadenversicherung zu warten, sondern ihren Schutz schon jetzt zu prüfen und gegebenenfalls zu erweitern.
Hagel, Sturm, Starkregen: Naturgefahren haben 2024 in Deutschland versicherte Schäden in Höhe von 5,7 Milliarden Euro verursacht. Besonders hart traf es viele Menschen in Süddeutschland: Allein durch Starkregen und Hochwasser entstanden 2,6 Milliarden Euro an versicherten Schäden – das ist rund eine Milliarde mehr als im langjährigen Durchschnitt.
Hochwasser, Starkregen, Überschwemmungen – die Natur zeigt immer häufiger, wie schnell das eigene Zuhause zur Gefahrenzone werden kann. Eine neue Umfrage zeigt nun: Die Mehrheit der Deutschen unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden einzuführen.
Ob Hecke, Gartenpflege oder Nutzung gemeinschaftlicher Grünflächen – in deutschen Gärten blühen nicht nur Blumen, sondern auch juristische Streitigkeiten. Mehrere aktuelle Gerichtsurteile zeigen, was Hobbygärtner beachten sollten.
Ein Wohnungseinbruch ist mehr als ein finanzieller Schaden – er trifft die Betroffenen oft mitten ins Sicherheitsgefühl. Und die Gefahr bleibt hoch: Alle sechs Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Laut aktuellen Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden 2024 rund 90.000 Wohnungseinbrüche gemeldet – etwa so viele wie im Jahr zuvor.
Starkregen, Hochwasser oder Erdrutsch – extreme Wetterlagen bedrohen zunehmend Wohnhäuser in Deutschland. Die Sorge vor Schäden wächst spürbar. Kein Wunder: Laut einer neuen Umfrage sehen viele Eigentümer ihr Zuhause durch Naturgefahren gefährdet – und wünschen sich verlässliche Absicherung. M